Die Poesie des Steaks
Bei Block House ist alles fein aufeinander abgestimmt, von der Auswahl und der Aufzucht der Tiere bis zu den verwendeten Gewürzen in unseren Küchen.
Wir vertrauen ausschließlich auf die besten Fleischrassen, setzen auf eine natürliche Fütterung sowie im Anschluss auf eine mehrwöchige Reifung. All dies spiegelt sich in der Zartheit und dem unverwechselbaren Aroma des Block House Fleisches wieder, das Sie aus unseren Restaurants seit 1968 kennen und genießen.
Für uns sind diese gleichbleibend hochwertigen Fleischeigenschaften der entscheidende Faktor dafür, dass jedes Block House Steak auf der Zunge zergeht.
Das Steak macht den Unterschied
Rump-Steak
Das Rump-Steak ist nicht nur eines der bekanntesten Steaks, es ist auch besonders saftig und herrlich marmoriert. Die Block House Rump-Steaks stammen aus dem hinteren, flachen Teil des Roastbeefs. Sie sind auf den Punkt gereift, perfekt geschnitten und entfalten nicht zuletzt dank ihres typischen Fettrands nach dem Braten ihren unverkennbaren Geschmack und ihr volles Aroma.
Filet-Steak
Der Begriff „Filet“ kommt aus dem französischen und bedeutet „dünner Strang“. Das Filet ist der längliche Muskel, der sich im Lendenbereich auf beiden Seiten der Wirbelsäule entlangzieht. Da dieser Muskel von den Rindern kaum beansprucht wird, ist das Fleisch besonders zart und mager. Da Filets nur einen sehr kleinen Anteil der gesamten Muskelmasse eines Schlachttiers ausmachen, sind sie die teuersten und wertvollsten Stücke. Zubereitet werden die Filets gerne in extra dick geschnittenen Scheiben, sogenannten „Medaillons“ – außen kross angebraten und innen saftig.
T-Bone-Steak
Die außergewöhnliche Form des T-Bone-Steaks deutet auf ein außerordentliches Stück Fleisch hin. Der T-Knochen aus dem Rücken verbindet das zarte Filet und das aromatische Rump-Steak. Das T-Bone-Steak gehört zu den Steak-Klassikern schlechthin und eignet sich sehr gut zum Kurzbraten. Während der Zubereitung bleibt das Steakfleisch durch den verbliebenen Knochen besonders saftig und aromatisch.
Rib-Eye-Steak
Der Klassiker aus dem vorderen Rücken zeichnet sich durch seine enorme Saftigkeit aus. Es wird aus der zart gereiften Hochrippe geschnitten und perfekt gereift schmeckt es mit dem kleinen, typischen Fettauge besonders saftig. Eine spezielle Note erhält es, wenn das Steak mit frisch geriebenen Meerrettich beträufelt wird. Das Rib-Eye ist perfekt zum Braten und Grillen geeignet und ein absolutes Muss für jeden Kenner.
Huft-Steak
Das Huft-Steak wird aus der Keule der Rinderhüfte gewonnen. Die Rinderhüfte befindet sich im hinteren Teil des Rindes und schließt an das Roastbeef an. Sie erkennen das Huft-Steak an seiner feinen Marmorierung und dem herzhaft-kräftigen Geschmack. Nach einer langen Reifung schmeckt es vorzüglich saftig und ist ebenfalls bestens zum Kurzbraten und zum Grillen geeignet.
Tomahawk-Steak
Das Tomahawk Steak ist im Grunde ein Rib-Eye-Steak, das mit dem Rippenknochen serviert wird. Das Garen am Knochen macht es besonders saftig und geschmackvoll. Seinen Namen verdankt das Tomahawk Steak seiner Form, die deutlich an den Tomahawk der Indianer erinnert. Das Wort stammt aus der Indianersprache – und bedeutet „Axt“ oder „Kriegsbeil“.
