Warenkunde

„Unsere Steaks bestechen durch hervorragende Qualität und einzigartigen Geschmack.“
Eugen Block
Frisches Rindfleisch, perfekt in Form und Farbe

Willkommen in der Block House Welt

Bei Block House ist alles fein aufeinander abgestimmt, von der Auswahl und der Aufzucht der Tiere bis zu den verwendeten Gewürzen in unseren Küchen.

Wir vertrauen ausschließlich auf die besten Fleischrassen, setzen auf eine natürliche Fütterung sowie im Anschluss auf eine mehrwöchige Reifung. All dies spiegelt sich in der Zartheit und dem unverwechselbaren Aroma des Block House Fleisches wieder, das Sie aus unseren Restaurants seit 1968 kennen und genießen.

Für uns sind diese gleichbleibend hochwertigen Fleischeigenschaften der entscheidende Faktor dafür, dass jedes Block House Steak auf der Zunge zergeht.

Natürlich schmecken Sie die hohe Qualität des Rindfleisches auch bei anderen Spezialitäten aus der Block House Fleischerei – zum Beispiel bei den saftigen Burgern und dem feinen Carpaccio.

Ein zartes Block House-Steak in der Pfanne

Die Block House Steaks

Rib-Eye-Steak: Der Klassiker aus dem vorderen Rücken zeichnet sich durch seine enorme Saftigkeit aus. Markenzeichen dieses Steaks: Das Fleisch wird von einem kernigen Fettauge durchzogen.

Rump-Steak: Das Block House Rump-Steak wird aus dem Roastbeef geschnitten. Es ist nicht nur besonders aromatisch und saftig, sondern wird auch von einem typischen Fettrand verziert.

T-Bone-Steak: Die außergewöhnliche Form des T-Bone deutet auf ein außerordentliches Stück Fleisch hin. Der T-Knochen aus dem Rücken verbindet das zarte Filet und das aromatische Rump-Steak.

Huft-Steak: Aus dem mageren Muskel in der Keule des Rindes kommt unser Block House Huft-Steak. Sie erkennen es an seiner feinen Fleischstruktur und dem herzhaft-kräftigen Geschmack.

Filet-Steak: Das bei etwas besonders begehrtem von einem Filet-Stück gesprochen wird, kommt nicht von ungefähr. Auch unser Filet-Steak aus dem Rückenmuskel ist außergewöhnlich zart, feinfaserig und schmackhaft.

Woher kommt welcher Zuschnitt?

Der Weg zum perfekten Steak

Mit diesen Tipps gelingt auch Ihnen das perfekte Steak:

  1. Die Steaks müssen gleichmäßig und nicht zu dünn geschnitten sein.
  2. Rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen.
  3. Steaks möglichst frisch kaufen. Falls das nicht möglich ist, tiefgekühlte Steaks am besten über Nacht im Gemüsefach des Kühlschranks auftauen lassen, damit sie nicht zu viel Fleischsaft verlieren.
  4. Steaks sollten Sie nie waschen, sondern nur mit Küchenpapier trocken tupfen. Dabei gilt es, auf die Küchenhygiene zu achten.
  5. Einen Teil des Fettrandes bei Entrecôtes (Rib-Eye), Roastbeef oder Rumpsteaks stehen lassen.
  6. Steaks brauchen starke Hitze – idealerweise verwenden Sie zum Braten eine unbeschichtete Gusseisen-Pfanne.
  7. Braten Sie die Steaks scharf an und wenden Sie jedes Stück nur einmal nach der gewünschten Zubereitungszeit.
  8. Vermeiden Sie „beliebte“ Fehler: Stechen Sie in das Steak nicht mit einer Fleischgabel hinein, da sonst der Fleischsaft austritt.
  9. Keine Hektik! Lassen Sie die Steaks nach dem Braten für 2-3 Minuten im Backofen bei 75°C ruhen.
  10. Zum Abschluss sollten Sie Ihr Fleisch perfekt mit dem Block House Steak Pfeffer würzen. Nun können Sie das saftig-zarte Steak servieren und genießen.

Die Garstufen auf einem Blick

Garzeiten von Steaks

Für ein gelungenes Steak ganz nach Ihrem Geschmack sollten Sie folgende Garzeiten einhalten.

Die Angaben gelten für Rump-Steaks, Rib-Eye-Steaks, Filet-Steaks und Huft-Steaks und pro Fleischseite in Minuten.

Grammatur Rare Medium Well Done
ca. 80g 1 2 3
ca. 180g - 200 g 2 3-4 5-7
ca. 220 g - 240 g 2-3 4-5 6-7

Für unsere Flank-Steaks gelten folgende Zubereitungshinweise:

Für ein optimales Bratergebnis sollte das Fleisch vor der Zubereitung für kurze Zeit bei Raumtemperatur gelagert werden. Dann umgehend zubereiten.

Das Flank Steak (400 – 600 g) von jeder Seite 2 – 3 Minuten scharf anbraten bzw. grillen. Danach bei ca. 75°C im Backofen ruhen lassen bis die gewünschte Garstufe erreicht ist:

  Rare Medium Well Done
Kerntemperatur 52 - 56°C 56 - 59°C > 62°C
Zeit in Min. ca. 15 min ca. 20 min ca. 30 min

Anschließend das ganze Stück gegen die Faser in schmale Streifen aufschneiden und z.B. mit Block House Steak Pfeffer würzen.


Die Garstufen von Steaks

Rare (bleu, starkt blutig)
Das Steak ist außen nur in dünner Schicht knusprig gebräunt, innen noch blutig-rot, der Fleischsaft beim Aufschneiden dunkelrot.

Medium rare (saignant, blutig)
Schon knusprige Kruste, das Fleisch ist im Kern blutig, der Fleischsaft noch rötlich.

Medium (á point, mittel durch)
Im Kern ist das Steak noch rosig, beim Anschneiden tritt noch rosafarbener Fleischsaft aus.

Medium well (fast durch)
Das Steak ist zwar gleichmäßig rosig, es tritt aber kein rötlicher Fleischsaft beim Aufschneiden aus.

Well done (bien cuit, ganz durch)
Das Fleisch ist gleichmäßig rötlich-bräunlich durchgegart, der Fleischsaft hellgelb.

Die Druckprobe

Ob man das Steak „rare“, „medium rare“ oder „medium“ mag, ist eine persönliche Geschmackssache. Aber alle Garzeiten-Angaben können nur grobe Anhaltspunkte sein. Den Gargrad erkennt man am ehesten durch die Druckprobe: Mit dem Daumen (oder mit einem Löffel) leicht auf die Mitte des Steaks drücken. Je nach Widerstand des Fleisches ist das Steak weniger oder mehr durchgegart.

Bekommen Sie ein Gefühl für die Druckprobe

Garstufe „rare“
Die rechte Hand locker lassen, mit dem Daumen der linken Hand auf den dicken Daumenmuskel der rechten Hand drücken (innen unterhalb des Daumens) – so fühlt sich rohes Fleisch an.

Garstufe „medium“
Daumen- und Mittelfingerspitze der rechten Hand aneinanderlegen – der Druck mit dem linken Daumen auf den rechten Daumenmuskel zeigt, wie sich ein Steak mit rosa Kern anfühlt.

Garstufe „well done“
Die Spitze des Daumens auf die Spitze des kleinen Fingers legen, jetzt der Daumenmuskel so fest wie ein gleichmäßig durchgegartes Steak.

Das richtige Fett zum Braten

Damit das Fleisch rasch eine Kruste bilden kann, muss das Fett wasserfrei und hoch erhitzbar sein, damit es nicht zu rauchen beginnt.

  • Wird das Fett oder Öl zu stark erhitzt, beginnt es zu qualmen und kann ungesunde Stoffe entwickeln.
  • Hoch erhitzbare Fette sind Palmfett (möglichst ungehärtetes) und Butterschmalz. Von den ölen sind Erdnussöl, raffiniertes Rapsöl, und spezielle Frittieröle am besten geeignet.
  • Zunächst die Pfanne (unbeschichtet) trocken erhitzen, dann erst Fett oder Öl hineingeben. Es ist heiß genug, wenn sich an einem eingetauchten Holzstäbchen oder der Ecke des Steaks sofort kleine Bläschen bilden.

Mut zur Würze

Salz und reichlich Pfeffer sind ein Muss, doch es gibt noch mehr Gewürze, die den Steaks zum Schluss den letzten Pfiff geben.

  • Getrocknete Kräuter wie Thymian und Oregano, beim Wenden auf die gebratene heiße Seite des Steaks gestreut, verbreitet feinen Duft und geben ein intensiv würziges Aroma.
  • Paprikapulver, mild oder scharf, ebenfalls erst aufs gebratene Fleisch geben, sonst verbrennt es im heißen Fett.
  • Frische Würze geben geriebene Zitronen- oder Orangenschale Minze und Ingwer.
  • Exotisch wird es mit Kardamon und Kreuzkümmel.
  • Block House Steakpfeffer

Unsere Empfehlung aus der hauseigenen Fleischerei